Es gibt nur eine Gesundheit

Er is maar één gezondheid
There is only one health

Euregional Prevention Against Antibiotic
Resistance and Infections

Euregionaler Präventionsraum 1

Bildung regionaler Netzwerke (Euregionale Comprehensive Centers GEGEN Infektionen)

Euregionaler Präventionsraum 2

(Eu)regionale Synchronisierung der (nationalen) Richtlinien und Messmethoden

Euregionaler Präventionsraum 3

Euregionale Surveillance, Public Health-Kommunikation und Aufsicht

OneHealth Infektions- und Resistenzprävention

Med-Vet: Euregionale und sektorenüber­greifende OneHealth Zusammenarbeit, Ausbildung und Intervention

NL-DE: Euregionale Aus- & Weiterbildung in Krankenhaushygiene

Ausbildung von euregionalen Fachkräften zur Infektions- und Antibiotikaresistenzprävention

Interventionen 1

Prävalenzmessungen in der Region und über die Grenze / Gründung einer Eure­gionalen BRMO-Präventions-Task-Force

Interventionen 2

Euregionale Expertisecentra für Bürger und Gesundheitsmitarbeiter

Interventionen 3

Präventionsökonomische Modellvorhaben

Aktuelle Nachrichten & Veranstaltungen

Phagen-Therapie: Weil Antibiotika versagen soll Heilmethode aus Kaltem Krieg uns schützen

Mittlerweile haben wir mit Bakterien zu kämpfen, die gegen Antibiotika resistent sind. Abhilfe könnte die Phagen-Methode aus Osteuropa schaffen.

Optimale Patientenversorgung nur durch Zusammenarbeit der Nachbarländer

100 Teilnehmer kamen zum Symposium „Deutschland-Niederlande: Grenzübergreifendes Gesundheitswesen“, das von der EDR und dem UMCG organisiert wurde …

Die Tricks der Krankenhäuser

Reporter haben zusammen mit Sachverständigen die hygienischen Zustände unter die Lupe genommen. Dabei haben sie teilweise krasse Mängel entdeckt. […]

1. EOWAR-Erfahrungsaustausch – 15. November 2018

Seit etwas über einem halben Jahr erproben die am 4. Euregionalen Qualitäts- und Transparenzsiegel teilnehmenden Krankenhäuser das niederländische Ausbruchs-Frühwarnsystem SO-ZI/AMR im Pilotprojekt EOWAR.

Projekt: „Händehygiene bei Kindern“ – 07.2018

In dem aktuellen Newsletter Juli 2018 informieren Prof. Dr. Karsten Becker, Kristin Klar, M. Ed. und das gesamte Projektteam …

2016 über zwei Millionen Mal verordnet: Kreisgesundheitsamt informiert über Antibiotika

Patienten im Rhein-Kreis Neuss haben im Jahr 2016 mehr als 2,2 Millionen Tagesdosen Antibiotika eingenommen. […]

Management und Prävention von Infektionen im Gesundheitsnetzwerk

Sie möchten am »9. Westfälischen Health Management Forum« teilnehmen? Ihre Anmeldung wird gerne entgegengenommen.

Projektpartner-Treffen am 27. und 28. November 2018

Das nächste Projektpartner-Meeting von „EurHealth-1Health” findet am Dienstag, 27. November 2018 statt.

Lange Nacht der Universitätsmedizin Münster

Die „Lange Nacht der Universitätsmedizin Münster“ gibt der Öffentlichkeit spannende Einblicke in die Klinik und Forschung am Universitätsklinikum Münster.

Über das Projekt

Es gibt
nur eine
Gesundheit!

Prof. Dr. Alex W. Friedrich

Über das Projekt

„Das wichtigste Projektziel ist der Schutz der Gesundheit der Menschen jetzt und in der Zukunft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Bekämpfung von Infektionen durch besonders resistente Mikroorganismen auf allen Ebenen stattfinden, sowohl grenz- als auch sektorenübergreifend. Denn alles gehört zusammen: Menschen, Tiere, Umwelt. Wir leben in einer gemeinsamen und für Erreger grenzenlosen Welt, in der es nur eine Gesundheit gibt.“
Prof. Dr. Alex W. Friedrich, Projektleiter EurHealth-1Health und Leiter der Abteilung Mikrobiologie und Krankenhaushygiene am UMCG.

Das Universitätsklinikum Groningen (Universitair Medisch Centrum Groningen – UMCG) ist Leadpartner des Projekts EurHealth-1Health

Das UMCG ist eines der größten Krankenhäuser der Niederlande und der größte Arbeitgeber im Norden des Landes. Die etwa 10.000 Mitarbeiter arbeiten in der Patientenpflege und betreiben maßgebliche wissenschaftliche Forschung, wobei „gesundes und aktives Älterwerden“ im Fokus steht. Im Rahmen von wissenschaftlicher Forschung und Ausbildung wird eng mit der Rijksuniversiteit Groningen zusammengearbeitet. Studenten werden zu Ärzten, Zahnärzten und Bewegungswissenschaftlern ausgebildet und Ärzte werden zu Fachärzten weitergebildet. Patienten erhalten im UMCG eine allgemeine medizinische Versorgung, aber auch sehr spezialisierte Diagnostik, Untersuchungen und Behandlungen. Die besten Ärzte und Krankenpfleger kümmern sich um die Versorgung der Patienten. Zusammen mit unserem Personal arbeiten wir täglich an der einen, gemeinsamen Zielsetzung: die Zukunft der Gesundheit zu schaffen.

Weitere Informationen auf Niederländisch bzw. Englisch über das UMCG finden Sie hier.

Im Projekt „EurHealth-1Health“ ist vor allem die Abteilung Medizinische Mikrobiologie involviert:

Die Abteilung Medizinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (MMBI) bietet Patienten Dienstleitungen zum gesamten Spektrum der medizinischen Mikrobiologie innerhalb des Universitätsklinikums. Hierzu gehören die Bereiche Patientenversorgung, Forschung, Aus- und Weiterbildung. Das MMBI hat vier wichtige Leitbilder:

  • Schutz der Patienten gegen Infektionen
  • Schnelle und richtige diagnostische Antworten zu bieten
  • Beratungen zwecks einer optimalen Behandlung zu bieten
  • Im Interesse unserer Patienten einen Beitrag zu Wissenschaft und Forschung zu leisten

Prof. Dr. Alex W. Friedrich leitet diese Abteilung innerhalb des UMCG und ist Projektleiter des „EurHealth-1Health“ Projekts. Das UMCG ist bei diesem Projekt der Leadpartner und somit für das gesamte Projekt verantwortlich. Der Projektleiter ist zusammen mit seinem Team bei Fragen die erste Anlaufstelle für alle Projektpartner, sowohl auf inhaltlicher wie auch auf finanzieller Ebene. Darüber hinaus sind mehrere Mitarbeiter des MMBI (Studenten, Doktoranden, Postdocs, leitende Wissenschaftler, Ärzte, Analysten, etc.) an verschiedenen Arbeitspaketen des Projekts beteiligt.

Weitere Informationen auf Niederländisch bzw. Englisch über die Abteilung finden Sie hier.

Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und finanziell unterstützt von |
Het project wordt gefinancierd in het kader van het INTERREG-programma Duitsland-Nederland uitgevoerd en financieel ondersteund door: