NL-DE: Euregionale Aus- und Weiterbildung in Krankenhaushygiene

Ausbildung von euregionalen Fachkräften zur Infektions- und Antibiotikaresistenzprävention
Projektpartner
  • Canisius Wilhelmina Ziekenhuis NIjmegen (CWZ)
  • Gesundheitsamt Rhein-Kreis Neuss
  • Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG)
  • Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG)
  • Universität Oldenburg – European Medical School (EMS)
  • Klinikum Oldenburg – Institut für Krankenhaushygiene
  • Universitätsklinikum Münster (UKM)
  • Universiteit Twente (UT)
Assoziierte Partner
  • Akademie für öffentliches Gesundheitswesen
  • Johanniter-Akademie Münster
  • Ministerium für Gesundheit Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)

Im Arbeitspaket 5 „NL-DE: Euregionale Aus- und Weiterbildung in Krankenhaushygiene” liegt der Fokus auf der Ausbildung von zukünftigen euregionalen Fachkräften zur Infektions- und Antibiotikaresistenzprävention in den beteiligten Euregios. Dazu werden in erster Instanz die verschiedenen Fachausbildungen, Fachweiterbildungen und akademischen Ausbildungsgänge in den Niederlanden und Deutschland verglichen. Basierend auf den Unterschieden kann dann im Zuge des Projektes vor allem politisch daran gearbeitet werden, dass diese auch auf der jeweils anderen Seite der deutsch-niederländischen Grenze anerkannt werden. Ziele in diesem Arbeitspaket sind die Entwicklung und Umsetzung eines euregionalen, grenzüberschreitenden Ausbildungskonzeptes für Infektionsprävention und Antibiotikaresistenzprävention mit wechselseitigen Hospitationen und Ausbildungsabschnitten sowie die grenzüberschreitende Synchronisierung von Bachelor-, Master-, und PhD-Ausbildungsangeboten in der Euregio im Bereich Krankenhaushygiene. Ein besonderer Schwerpunkt wird daraufgelegt, euregionale (Teil-)Weiterbildungen zu mono- und/oder polyvalenten Krankenhaushygienikern im Projektgebiet aufzubauen und anzubieten.

Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und finanziell unterstützt von |
Het project wordt gefinancierd in het kader van het INTERREG-programma Duitsland-Nederland uitgevoerd en financieel ondersteund door: