Ortstermin: Der Sozialausschuss erkundigt sich an der Uniklinik Groningen über die Kooperation der Niederländer mit Niedersachsen. (Bild: Stefanie Dosch)

Die Niederländer wollen die Zusammenarbeit mit Niedersachsen noch weiter vertiefen. Ganz wichtig dabei: das Thema Krankenhauskeime.

Groningen/Oldenburg/Leer „Grenzüberschreitende Verbundenheit“ attestiert Holger Ansmann, SPD-Politiker aus Wilhelmshaven und Vorsitzender des Sozialausschusses des niedersächsischen Landtags, dem Universitätsklinikum Groningen (UMCG) am Ende der viertägigen Niederland-Reise. „Beeindruckt“ zeigen sich auch Max Matthiesen und Thomas Schremmer, gesundheitspolitische Sprecher von CDU und Grünen.

Einen Vormittag lang hatten UMCG-Vertreter aus Vorstand, Management, Ärzteschaft, von Dozenten und Studenten bei dem Besuch aus Hannover für die enge Verzahnung des Gesundheitswesens in der Ems-Dollart-Region geworben: Es war eine Lobeshymne für das bereits Erreichte, wie etwa die European Medical School Oldenburg-Groningen, – und ein leidenschaftliches Plädoyer für den weiteren Ausbau, wie das neue Projekt Common Care des Universitätsklinikums in Zusammenarbeit mit dem Pius Hospital Oldenburg und dem Klinikum Leer.

 

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